Lesen

Keiner liest die Texte. Außer deiner Zielgruppe und Google.

Detailreiche, zielorientierte und gut gestaffelte Online-Texte bedienen Nutzer, die am Thema interessiert sind. Man sollte jedoch über den Text hinaus denken: Aufgabenorientierte Tests zeigen, dass vieles nicht verstanden oder ausgeblendet wird. Ein Faktor ist die “Klickaktivität”: Wir haben gelernt, durch Klicken weiter zu kommen und agieren mit dem Zeigefinger auf der Maus, ohne vorher Texte zu studieren.

Zielführung

Weniger ist mehr – bei Zielführung und Branding.

Durch Staffelung und optische Reduktion auf Top-Ebenen kann man die Orientierung fokussieren, die Zielführung wird damit effektiver. Positiver Nebeneffekt: Mehr Raum für hochwertiges Branding. Für zweitrangige Navi-Optionen empfehlen sich dynamische Menus, die erst sichtbar werden, wenn die Nutzer sich per Klick oder Mouseover für ein Thema entschieden haben.

Überraschung

Überraschungen fehlen oder sind klar beabsichtigt.

Überraschungseffekte sind nur schön, wo ein spezieller Rahmen dafür definiert ist, z.B. in Spiel-Situationen. In der alltäglichen Nutzerführung geht es eher um Einfachheit und darum das, was die User aktuell bereits gelernt haben, aufzugreifen. Klare Statusanzeigen und Hinweise, was nächste Schritte und Optionen sind unterstützen jede Art von Zielführung.

Ziel

User Journey. Einstiege. Pfade. Ziele.

Ein Digital-Texter hört zuerst gut zu, recherchiert gründlich und bedenkt die Zielgruppen. Dann sichtet er die vorskizzierten User Journeys. Denn die wichtigsten Textelemente sind Navigationsbegriffe, Aufforderungen zu Aktionen und (Sub-)Headlines mit Kurztext. Sie machen Optionen deutlich und bringen USPs auf den Punkt – in Sekunden. Diese Text-Bausteine sind zwar kurz, aber extrem wichtig – weil sie Interesse wecken und die User aktivieren und führen sollen.

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